Zyklussynchronisation
Jungsaueneingliederung
30% der Leertage werden durch Jungsauen verursacht!
Steigende Remontierungsraten und wachsende Betriebsgrößen bedürfen einer immer größeren Zahl von Jungsauen. Die Eingliederung von Jungsauen stellt dabei den entscheidenden Faktor für eine hohe Fruchtbarkeitsleistung einer Sauenherde dar. Ein ineffizientes Management innerhalb des Jungsauenpools ist in vielen Herden bereits jetzt für bis zu 30% der nicht-produktiven Tage verantwortlich.
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Altrenogest für ein effizientes Management von Jungsauen
Mit Altrenogest lassen sich die Rauschen jeder Gruppengröße bequem und verlässlich synchronisieren und zeitlich so flexibel verschieben, dass zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Zahl von Jungsauen auch tatsächlich eine besamungswürdige Rausche aufweist.
Mit Altrenogest lassen sich die ökonomisch besonders bedeutsam Faktoren der Jungsauenbereitstellung sehr effizient optimieren:
- Zukaufskosten für Jungsauen
- Stallplatzkosten für Aufzucht-/Quarantäneplätze
- Futterkosten
Mit Altrenogest erhält der Ferkelerzeuger einer jeden Betriebsgröße ein ideales Werkzeug Alt- und Jungsauen in einem zeitlich sehr engen Fenster für die anfallenden Arbeitsschritte als eine Gruppe zusammenzuhalten bzw. zusammenzuführen (bei Rythmuswechsel). Altrenogest:
- spart damit langfristig zusätzlichen Arbeitsaufwand (Arbeitsschrittbündelung)
- reduziert den Besamungsaufwand (Zeit und Portionen)
- hilft Arbeitsspitzen planbar/umgehbar zu machen
- unterstützt ein kompromissloses all in – all out bei allen Umstallungen
- erlaubt eine optimale Stallplatzausnutzung (im teuren Abferkelbereich)
- verhindert Überbelegungen einzelner Stalleinheiten
- ermöglicht einen problemlosen Wurfausgleich (durch synchroneres Abferkeln)
- schafft Raum für gezielte, strategische Behandlungsmaßnahmen
- unterstützt eine bessere Biosecurity
Altrenogest für eine bessere und stabilere Fruchtbarkeit
Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass der Einsatz von Altrenogest nicht nur das biologische Leistungspotential hebt, sondern auch entscheidend Einfluss auf die ökonomisch relevanten Kenngrößen nimmt.
Abb.1: Empfohlender Wochenarbeitsablauf beim Einsatz von Altrenogest Rhythmusgebend ist der Zeitpunkt des Ferkelabsetzens bei den Altsauen (ideal: Donnerstag). Exakt 24 Stunden vor diesem Zeitpunkt sollte die letzte Altrenogest-Gabe (= 18. Verabreichungstag) erfolgen. Ab Montag zeigen beide Sauengruppen (Jungund Altsauen) gemeinsam eine besammungstaugliche Rausche. Bis Mittwoch ist die Besamung der allermeisten Sauen abgeschlossen. Rauschebeobachtungen und KB Tätigkeit können somit auf 3 Tage (hier: Werktage) beschränkt werden.




