• Energan<sup>®</sup> Phosphor Flasche
  • Energan<sup>®</sup> Phosphor Flasche

Festlieger ist nicht mehr Festlieger!

  • Typische Form der hypocalcämischen Gebärparese

    Typische Form der hypocalcämischen Gebärparese

  • Typische Form der hypocalcämischen Gebärparese

    Typische Form der hypocalcämischen Gebärparese

  • Atypische Form mit Hypophosphatämie

    Atypische Form mit Hypophosphatämie

  • Atypische Form mit Hypophosphatämie

    Atypische Form mit Hypophosphatämie

Die Milchfieberproblematik hat sich über die vergangenen 20 Jahre verändert. Während die Gebärparesefälle der Vergangenheit hauptsächlich auf einen reinen Calciummangel (typische Form) zurückführbar war, liegen aktuell immer mehr Situationen eines gleichzeitigen Phosphor- und Calciummangels vor. Auch die Fälle eines Festliegens mit einem reinen Phosphormangel bei normalen Calcium-Blutspiegeln zeigt eine zunehmende Tendenz.

  • Laborergebnisse klinisch manifester Gebärparesefälle (Abele u. Wolf, 2000)

    Laborergebnisse klinisch manifester
    Gebärparesefälle (Abele u. Wolf, 2000)

  • Laborergebnisse klinisch manifester Gebärparesefälle (Abele u. Wolf, 2000)

    Laborergebnisse klinisch manifester
    Gebärparesefälle (Abele u. Wolf, 2000)



  • Bei ausschließlichem Phosphormangel: Energan® Phosphor allein
  • Bei gemischtem Mangel: Im Wechsel mit Energan® Calcium um den Geburtszeitraum
  • Therapiebegleitend: Zur Verhinderung von Rezidiven:
    Calcium-Infusion + Energan® Phosphor







 

Die Konsequenzen:

Dies hat Auswirkungen auf den Behandlungserfolg bei “Festliegern”. Die Rückfallraten (Rezidive) trotz Behandlung (Ca-Infusion) zeigen, dass die Zuhname von Hypophosphatämien Berücksichtigung bei der Therapie

und der Prophylaxe finden müssen.

Rückfälle (Rezidive) nach Erstbehandlung
1973 2 % (Bostedt,1973)
1997 42 % (Meschke, 1997)
2000 44 % (Stolla, 2000)

  • (Cheng, Goff u. Horst, 1998)

  • (Cheng, Goff u. Horst, 1998)

Energan® Phosphor – vom Maul ins Blut in einer Stunde

Das in Energan® Phosphor enthaltene Dinatriumphosphat stellt eine besonders geeignete Phosphor-Quelle dar. Es wird sehr schnell resorbiert und liegt dann unmittelbar als die biologisch aktive Phosphor-Verbindung im Blut vor. Innerhalb einer Stunde werden bereits die maximal möglichen Blut-Phosphor-Spiegel erreich

Energan® Ergänzungsfuttermittel

mit System füttern – den Stoffwechsel unterstützen

Energan®-Pasten gibt es für verschiedene Stoffwechselproble-me. Alle Produkte werden mit derselben Dosierpistole verab-reicht.

Packung mit 12 Patronen für mehrere Behandungseinheiten (siehe Fütterungsempfehlung).

Ein sicheres Applikationssystem und dazu einfach in der Handhabung. Das bequeme Applizieren schont Tier und Mensch.

Zusammensetzung:
Dinatriumphosphat,
Glycerol.

Inhaltsstoffe:
Rohprotein: 0,3 %
Rohfett: 0,4 %
Rohfaser: 0,25 %
Rohasche: 35,1 %
Phosphor 13,0 %

Zusatzstoffe je kg:
Xanthangummi 2100 mg

Verwendungszweck:
Besonders um den Geburtszeitraum kann es zu niedrigen Phosphorkonzentrationen im Blut kommen. ENERGAN® Phosphor, eine nach High-Tech-Verfahren hergestellte Paste, enthält einen hohen Anteil an Phosphor, der rasch resorbiert wird. Auf diese Weise wird ein ernährungsbedingter Mangel schnell und effektiv ausgeglichen.

Hinweise für die sachgerechte Verwendung:
Beim Tier muss der Schluckreflex vorhanden sein. Es ist darauf zu achten, dass bei der Eingabe der Rachenraum nicht verletzt wird. Sollte es dennoch zu Verletzungen kommen, muss die Gabe unterbrochen und der Tierarzt zu Rate gezogen werden. Den Verschluss der Patrone mit einem Messer abschneiden und die Patrone mit der Paste in die ENERGAN®-Dosierungspistole einsetzen. Die Spitze wird seitlich ins Maul entlang der Zunge eingeführt und der Inhalt so entleert, dass das Tier ihn Schlucken kann.

Fütterungsempfehlung:
Vorbeugend:
1 Patrone direkt nach dem Kalben
1 Patrone 24 Stunden später

Begleitend bei Milchfieberbehandlung mit bekanntem Phosphormangel:
1 Patrone im Anschluss an die intravenöse Calciumgabe (wenn Schluckreflex vorhanden ist)

Nettogewicht: 12×390g

Nur beim Tierarzt erhältlich!

*kein Arzneimittel, daher keine Abgabebelege oder Bestandsbucheintragungen erforderlich!

Virbac Tierarzneimittel GmbH – Rögen 20 – 23843 Bad Oldesloe
Telefon: 04531-8050 (Zentrale) – 04531-805111 (Verkauf) – 04531-805116 (Buchhaltung)
Telefax: 04531-805100 – E-Mail: info@virbac.de – Website: http://www.virbac.de

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Geschäftsführer: Jörg Hannemann, Pierre Pagès – Sitz: Bad Oldesloe
Amtsgericht Lübeck HRB 1033OD – USt-IdNr.: DE166409327